• Interreg

Klasse Eb nimmt an einem INTERREG-Projekt mit der dänischen Cathedralskole teil

Die Klasse war vom 28.08. bis 29.08.2018 in Begleitung von Frau Becker und Frau Keller in Ribe/Dänemark und hat mit den dänischen Schülern an einem Projekt gearbeitet, in dem es darum ging, länderübergreifend zusammen zu arbeiten. 

Wir haben uns mit Nachhaltigkeit und Ernährung, vorzugsweise in der Schule, auseinander gesetzt und versucht verschiedene Lösungen zu finden.

Nach einer Führung durch die Cathedralskole, die übrigens die älteste Schule Dänemarks ist, dafür aber eine sehr gute technische Ausstattung besitzt, und einigen Kennlernspielen, sammelten wir in kleinen Gruppen, bestehend aus deutschen und dänischen Schülern, Ideen zur nachhaltigeren Ernährung in der Schule. Mithilfe eines Ausschlussprinzips hat jede Gruppe ein Thema gefunden, mit dem sie sich im Weiteren näher befasst hat, zum Beispiel Mülltrennung, Kochen in der Schule, Getränkespender usw. 

Dazu nutzten wir ein Programm, namens iModeler, mit dem man seine Ideen erweitern und durch ein einfaches Fragesystem kritisch hinterfragen und nach möglichen Problemen suchen konnte. In die Mitte schrieb man seine Hauptidee und ergänzte positive und negative Aspekte, so ergab sich ein weit verzweigtes Netz. 

Am Ende erstellten wir dann unsere Präsentation den anderen Gruppen abwechselnd auf Deutsch und Dänisch vor. Das hat sehr gut funktioniert und es kamen viele gute und interessante Ideen zusammen, Arbeitssprach war natürlich Englisch.

Besonders gut an der Zusammenarbeit mit den Dänen hat uns gefallen, dass alle sehr nett waren und dass wir uns auch über andere Themen gut unterhalten konnten, denn wir hatten wirklich das Gefühl, dass sie sich auch für uns interessierten. Zudem waren alle sehr engagiert und motiviert und es herrschte eine angenehme Arbeitsatmosphäre.

Das Hauptziel des Projekts allgemein war, dass wir Schüler uns zusammen über zukunftsrelevante Themen austauschen und nach Lösungen suchen sollten. Wir haben gelernt, dass es wichtig ist, aufeinander zuzugehen und sich mit der Zukunft zu beschäftigen, da wir die Generation der Zukunft sind.

Insgesamt haben diese zwei Tage sehr viel Spaß gemacht und alle haben viel dazu gelernt. Wir würden es jeder Klasse empfehlen und ihr raten so eine Chance zu ergreifen, falls sie sie bekommen sollten.

von Maxine und Josefine (Eb, 06. September 2018)

Stimmen aus der Klasse: 

„Insgesamt eine schöne Fahrt, die Leute waren sehr freundlich und hilfsbereit. Das Thema fand ich ganz gut, da es uns in der Zukunft betreffen wird.“

„Dass Englisch eine sehr wichtige Sprache für die Kommunikation, egal wo auf der Erde ist.“

„Dass man mit kleinen Veränderungen nachhaltiger leben kann!“

„Dass man ein besseres und größeres Bewusstsein von Nachhaltigkeit hat und jetzt weiß, was man selber alles dazu beitragen kann!“

Nach oben scrollen